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Sprache, Sprechen,

Stimme, Schlucken

In jedem Alter sind diese Funktionen und Fähigkeiten für uns selbst und unser Zusammenleben mit Anderen wichtig. Wie wichtig, stellt man oft erst dann fest, wenn es (noch) nicht oder nicht mehr geht.

Sollten Probleme auftreten, dann sind Sie bei uns genau richtig — schön, wenn wir uns bald kennenlernen!

Wie geht das genau?

Ihr Arzt (Hausarzt, Facharzt, Zahnarzt/­Kiefer­orthopäde) erkennt Therapie­bedarf und stellt eine Verordnung für Logopädie aus (ggf. auch erst nach einer Termin­vereinbarung mit uns)

Sie melden sich unter 08292 951218-0 oder praxis@logo-dinkelscherben.de bei uns an (während wir therapieren erreichen Sie unseren Anruf­beantworter — bitte sprechen Sie darauf, wir rufen schnellst­möglich zurück). Im Gespräch klären wir erste Fragen und Termin­wünsche.

Aufgrund der hohen Nachfrage führen wir derzeit eine Warteliste. Sobald ein Behandlungs­platz frei ist, meldet sich Ihre Therapeutin direkt bei Ihnen, um Behandlungs­termine zu vereinbaren.

Unser

Therapieangebot

Ein guter Kontakt und eine angenehme Arbeits­atmosphäre sind uns wichtig. Deshalb beginnt die Behandlung immer mit einem kurzen Kennenlernen zwischen Therapeutin und Patient/in, dann folgt eine ausführliche Erhebung der Krankheits­geschichte (Anamnese) und die logopädische Befund­erhebung. So können wir für jeden Patienten/jede Patientin, ob klein oder groß, eine passende Therapie­planung anbieten.

Durch regelmäßige externe und interne Fortbildungen haben wir ein sehr breites Spektrum an Therapie­methoden und Therapieansätzen zur Verfügung, aus dem wir dann die passenden Elemente für genau Sie bzw. Ihr Kind auswählen.

Während der Behandlung bleiben wir immer mit Ihnen im Gespräch, damit unser Vorgehen für Sie als Patient/in, als Eltern oder Angehörige/r verständlich und nach­vollziehbar ist. So können Therapie­ziele auch gemeinsam überdacht und angepasst werden.

Therapiebereiche Kinder

Hier können der Wortschatz oder die Wortfindung, die Grammatik, das Sprachverständnis, die Erzähl­fähigkeit oder das richtige Hören, Auswählen und Sprechen von Lauten betroffen sein
Im Rahmen einer Syndrom­erkrankung (z. B. Morbus Down) oder einer Mehrfach­behinderung können Schwierigkeiten in allen sprachlichen Bereichen auftreten
Eine Schwäche der Zungen- und Lippen­muskulatur führt zu fehlerhaftem Schlucken und kann damit Zahn­fehlstellungen und auch Aussprache­störungen begünstigen oder aufrecht­erhalten
Ein oder mehrere Sprachlaute können motorisch nicht richtig gebildet werden z. B. kommt die Zunge beim Sprechen vom Laut /s/ zu weit nach vorne, was dann umgangssprachlich als »Lispeln« bezeichnet wird
Wenn dieser eine Sprach­auffälligkeit oder eine auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungs­störung zugrunde liegt
Bei unauffälligem Hör­vermögen im normalen Hörtest zeigen die Betroffenen eine eingeschränkte Aufmerksamkeit und Merk­fähigkeit für akustische Informationen und Probleme bei der Fähigkeit Laute zu unterscheiden
Organisch bedingte Einschränkungen des Hörens, die zu einer Sprach­auffälligkeit führen
Durch fehlerhaften Stimmgebrauch oder ungünstige Sprechatmung können bereits im Kindesalter Knötchen an den Stimmbändern entstehen. Dies äußert sich durch eine permanent heisere Stimme.
Hier unterscheidet man das »Stottern« (eine auffallend häufige Unterbrechung des natürlichen Sprechflusses durch Wiederholungen, Dehnungen und/oder Sprechblockaden) und das »Poltern« (sehr schnelle, überhastete Sprechweise bei der es zu auffallend häufigen Wiederholungen kommt)
Die Stimme klingt nasal oder dumpf; die Ursachen können sowohl habituell (»angewöhnt«) als auch organisch bedingt sein (z. B. eine eingeschränkte Nasenatmung oder eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte)

Therapiebereiche Erwachsene

Häufige Heiserkeit, Räusper­zwang, geringe stimmliche Belast­barkeit durch fehlerhaften Stimm­gebrauch oder als OP-Folge, ungünstige Sprech­atmung
In Folge eines Schlaganfalls, bei neurologischen Erkrankungen oder als Folge eines Unfalls kann es zu Störungen der Sprache und des Sprechens in allen Modalitäten oder einer Lähmung des Gesichts (»Fazialisparese«) kommen.
Die Fachbegriffe hierfür sind Aphasie, Dysarthrie oder Sprechapraxie
Krankhafte Störungen des Schluckens z. B. nach Schlag­anfall, bei chronisch degenerativen Erkrankungen (z. B. M. Parkinson) oder nach Unfällen, Operationen (z. B. Tumor­entfernung im HNO-Bereich)
Hier unterscheidet man das »Stottern« (eine auffallend häufige Unterbrechung des natürlichen Sprechflusses durch Wiederholungen, Dehnungen und/oder Sprechblockaden) und das »Poltern« (sehr schnelle, überhastete Sprechweise bei der es zu auffallend häufigen Wiederholungen kommt)
Auch im Erwachsenenalter können motorische Fehlbildungen von Sprachlauten wie z.B. beim Lispeln oder eine Schwäche der Zungen- Mund- Muskulatur noch erfolgreich behandelt werden
Eine nasal klingende Aussprache kann durch habituelle (»angewöhnt«) oder organische Ursachen wie z. B. Operationen im Mund- Kiefer- Gesichtsbereich entstehen

Corona-Hinweis:

Die Einhaltung der erhöhten Hygienemaßnahmen und der Infektionsschutz sind für uns selbstverständlich. Wir haben die Praxisabläufe umorganisiert und die Ausstattung der Therapieräume entsprechend angepasst (z. B. Plexiglasscheiben). In den gemeinschaftlich genutzten Räumen bitten wir Sie, an einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz und die Einhaltung des Mindestabstands von 1,50 m zu denken.

Seit November gibt es auch für gesetzlich versicherte Patienten wieder die Möglichkeit zur Videotherapie — so können zum Beispiel Therapieunterbrechungen durch Quarantänemaßnahmen vermieden werden.

Unser Team

Carolin Heinle

Praxisinhaberin

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Carolin Heinle (geb. Günther)

Staatlich geprüfte Logopädin/Praxisinhaberin
  • Ausbildung zur staatlich geprüften Logopädin an der Berufs­fachschule für Logopädie in Augsburg
  • Anstellung in einer logopädischen Praxis in Königsbrunn
  • Praxisgründung mit Melanie Ebner in Dinkelscherben im Oktober 2008
  • lebt mit ihrer Familie in Augsburg
Fortbildungen und Zusatz­qualifikationen
  • Funktionelles Stimmtraining¬†(Sabine Degenkolb-Weyers, Ingrid Visser)
  • Dysgrammatismus (E. Schlag)
  • Prosodie, Dysgrammatismus und Sprach­verstehen (Zvi Penner)
  • Diagnostik und Therapie früher Sprach­entwicklungs­störungen nach dem Konzept von Barbara Zollinger (S. Schreiber, E. Schiller, E. Müller, M. Böhr)
  • Rhinophonolalie bei Lippen-Kiefer-Gaumen­segel­fehlbildungen. Logopädische Diagnostik und Therapie (Brigitte Fehrer)
  • Die verbale Entwicklungs­dyspraxie und KoArt (Ulrike Becker-Redding)
  • SYMUT: Die Systemische Mutismus­therapie — Wenn alle helfen, das Schweigen zu besiegen (Dipl. Heil­pädagogin Michaela Kaiser)
  • »Mini-KIDS« direkte Therapie mit stotternden Kindern (Dr. Patricia Sandrieser)
  • Ausgebildete Trainerin nach dem Konzept Language Route »Ich bin Max«, Weiter­bildung für Erzieher in Kinder­gärten und Kinder­tages­stätten
  • NF!T — Neurofunktionstherapie in der Praxis (Elke Rogge)
Teilnahme an zahlreichen weiteren Fort­bildungen und Fach­tagungen zu den Themen:

Sprachentwicklung bei Kindern mit geistiger Behinderung, unterstützter Kommunikation, interaktiver Erzähl­fähigkeit, Sprach­verständnis­störungen, neuro­funktioneller Reorganisation

Melanie Ebner

Praxisinhaberin

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Melanie Ebner (geb. Habersetzer)

Staatlich geprüfte Logopädin/Praxis­inhaberin
  • Ausbildung zur staatlich geprüften Logopädin an der BFS für Logopädie in Augsburg (Examen 2005)
  • Anstellung in einer logopädischen Praxis in Wolfrats­hausen (Galonska, Henkel-Morell)
  • Praxisgründung mit Carolin Heinle in Dinkel­scherben im Oktober 2008
  • lebt mit ihrer Familie in Neusäß
Fortbildungen und Zusatz­qualifikationen
  • zertifizierte »TAKTKIN«-Therapeutin
  • »Die Entdeckung der Sprache: Entwicklung, Auffälligkeiten, frühe Erfassung und Therapie« (Dr. Barbara Zollinger)
  • »F.O.T.T.« (Barbara Elferich)
  • Manuelle Stimm­therapie laryngeal und orofazial (Gabriele Münch)
  • K-Taping Logopädie und Spezial­kurs Dysphagie (M. Weinert, M. Motzko, B. Kumbrink)
  • Vom Sprach­rhythmus zur Recht­schreibung nach Dr. Zvi Penner (Sandra Lenz)
  • »SpAT« — Sprech­apraxie Therapie bei schwerer Aphasie in Kombination mit »MODAK« (Karen Lorenz)
Teilnahme an zahlreichen weiteren Fort­bildungen und Fach­tagungen zu den Themen:

Sprach­entwicklung bei Kindern mit Down-Syndrom, Sprach­entwicklungs­störungen, Früh­kindliche Fütter­störungen, Auditive Verarbeitungs­störungen, Lese- und Recht­schreib­störungen

Birgit Wais

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Birgit Wais

Staatlich geprüfte Logopädin
Fort­bildungen und Zusatz­qualifikationen
  • Möglich­keiten logopädischer Therapie bei Amyotropher Lateral­sklerose (ALS) (Fach­klinik Ichenhausen)
  • Behandlung bei Morbus Parkinson für Logopäden nach osteo­pathischen Gesichts­punkten (R. Wolf)
  • Klinische Schluck­untersuchung (KSU) nach FKH- Standard (Fach­klinik Bad Heilbrunn — Barbara Lueb)
  • Methoden der Dysphagie­therapie — Theorie und Praxis (Barbara Lueb)
  • Patholinguistische Diagnostik-Syntax
  • Dysphagie­diagnostik und -therapie bei Multipler Sklerose, Chorea Huntington und Myasthenia Gravis (Ulrich Birkmann)
  • Symposien Universitätsklinikum Ulm zu den Themen: Zentral­auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störungen und Stimme

Theresa Ochs

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Theresa Ochs

staatlich geprüfte Logopädin

Berufs­begleitendes Studium

Gabriele Graf

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Gabriele Graf

staatlich geprüfte Logopädin
Fortbildungen und Zusatzqualifikationen
  • Die verbale Entwicklungs­dyspraxie und KoArt (Ulrike Becker-Redding)
  • Methoden der Dysphagie­therapie — Theorie und Praxis (Barbara Lueb)
  • Dysgrammatismus: Diagnostik und Therapie mit Duogramm und grammatischem Inputspiel (Edith Schlag)
  • Diagnostik, Therapie und Elternberatung bei sprachentwicklungsgestörten mehrsprachigen Kindern (Lilli Wagner)
  • Die Entdeckung des Sprechens mit McGinnis Mod. nach Renate Meir (Renate Meir)

Anna-Maria Lambacher

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Anna-Maria Lambacher

staatlich geprüfte Logopädin
Fort­bildungen und Zusatz­qualifikationen
  • Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungs­störungen (M. Pohlmann)
  • »Mini-KIDS« direkte Therapie mit stotternden Kindern (C. Walther)
  • Diagnostik und Therapie früher Sprach­entwicklungs­störungen nach dem Konzept von Barbara Zollinger (S. Schreiber, E. Schiller, E. Müller, M. Böhr)
  • Dysgrammatismus: Diagnostik und Therapie mit Duogramm und grammatischem Input­spiel (Edith Schlag)

Judica Klinger

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Judica Klinger

staatlich geprüfte Logopädin

in Elternzeit

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